Der „COVID GYM HUB“
Vom Lockdown in die Muckibude
Im aktuellen ChangersMagazin (2026/02) wird der COVID GYM HUB ausführlich vorgestellt. Sein Gründer Richard Wandera, genannt Chady, hat Großes vor. Er will aus dem kleinen Gym einen richtigen Hub entwickeln.
Als das Corona-Virus die ganze Welt in Schach hielt und es überall Lockdowns gab, galt das selbstverständlich ebenso für Korogocho. Damit war es auch mit “Pumpen”, den Fitness-Übungen oder dem Krafttraining vorbei für die Jungs und Mädels im Slum. Gejammert darüber haben sie nicht. Im Gegenteil. Sie fingen einfach damit an, sich ihr eigenes Fitness-”Studio” zu zimmern (siehe Foto) – und zwar unter freiem Himmel. So entspannt der Covid Gym.
Der Hub will, so sagt Richard Wandera, Selbstverteidigungs-Kurse für Mädchen anbieten, die besonderer Gefahr ausgesetzt sind: “Wir sollten gerade die Mädchen in die Lage versetzen, sich zu verteidigen. So ein Angebot gibt es bisher noch nicht.” Boxen sollen sie lernen. “Da lernen sie nicht nur das Boxen an sich, sondern können für sich ein starkes Selbstbewusstsein aufbauen,” erklärt der studierte Psychologe.
Info-Veranstaltung mit Allan Otieno
Mehr Informationen, Projekte und Geschichten
TEDS COMMUNITY HUB
23. Februar 2026